Samstag, 24. Juni 2017

Rezension zu "The girl before"

                      Autor/in: JP Delaney
                      Verlag: Penguin
                      Erscheinungsdatum: 25. 04. 17
                      Seitenanzahl: 400

Inhalt:
Nach einer Tragödie sucht Jane in neues Zuhause. Günstig kann sie in der Folgate Street 1 wohnen, dich der Architekt hat viele merkwürdige Regeln aufgestellt. Außerdem findet sie heraus, dass die Frau, die dort vor ihr gewohnt hat, auf eine tragische Weise gestorben ist und ihr verblüffend ähnlich sah.

Meine Meinung:
Das Buch ist leider sehr langatmig und hat keine wirklich spannenden Stellen. Der Schreibstil ist flüssig, aber für einen Thriller ist das Buch viel zu sexistisch. Die Idee ist zwar spannend, doch deren Potenzial wurde nicht genutzt und die Auflösung ist meiner Meinung nach unlogisch, da sie nicht zu der Grundidee passt.

Bewertung: 1,5/5 Sternen

Freitag, 2. Juni 2017

Rezension zu "Be my Girl"




                    Autor/in: Nina Sadowsky
                    Verlag: Penguin
                    Erscheinungsdatum: 13.02.17
                    Seitenanzahl: 332


Inhalt:
Rob und Ellie sind das perfekte Paar. Doch kurz nach dem Ja-Wort liegt alles in Scherben: 
Rob hat eine entsetzliche Vergangenheit und je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen. Wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Doch auch Ellie war nicht ehrlich zu ihm, aber davon ahnt Rob nichts.
  
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass man das Buch gut lesen kann und die Umgebung wird oft sehr ausführlich beschrieben. Leider sind die Sätze ein paar mal sehr lang und kompliziert, sodass ich sie nicht richtig verstehen konnte. Es ist zwar nicht durchgehend spannend, aber trotzdem sehr oft und es gibt einige überraschende Wendungen. Da die Kapitel, in denen etwas aus der Vergangenheit erzählt wird, zeitlich komplett durcheinander sind, ist es sehr interessant, dass man immer wieder "in eine andere Zeit springt". Es gibt sehr viele Personen, wodurch man sie dadurch leider nicht alle genau einordnen kann. Teilweise ist das Buch etwas verwirrend. Dass es ein Psycho-Thriller ist konnte ich nur an ein paar Stellen erkennen. Trotzdem ist es ein sehr spannendes Buch mit einer guten Idee.

"Be my Girl" bekommt von mir 4/5 Sternen.


Montag, 6. März 2017

Rezension zu "Das Juwel-Die Gabe"

                     Autor: Amy Ewing
                     Verlag: FJB
                     Erscheinungsdatum: 20. 08. 2015
                     Seiten: 444


Inhalt:
Violet wird wegen ihrer Begabung an die Herzogin vom See verkauft, wodurch sie bitterer Atmut entkommt und ein Leben im Luxus führt. Doch sie muss der Herzogin ein Kind schenken. Hinter den glänzenden Fassaden des Juwels lauern Manipulation, Gewalt und Tod.

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Außerdem finde ich, dass die Charaktere sehr gut ausgearbeitet sind, was mir wirklich gut gefallen hat. Man kommt super durch das Buch durch. Es ist sehr spannend. Wenn gerade etwas Spannendes passiert ist und man sich kurz an die 'Ruhe vor dem Sturm' gewöhnt hat, wird man wieder überrascht. Das Einzige, was meiner Meinung nach noch besser hätte ausgearbeitet sein können, war die Beziehung des Juwels zu den anderen Kreisen. Die Unterdrückung ist nicht so gut eingebracht worden.

Bewertung: 4,5/5 Sterne

Fazit:
Ein sehr spannendes Buch mit gut ausgearbeiteten Charakteren, einem tollen Schreibstil und einer guten Idee. Jedoch wurde die Unterdrückung ein wenig links liegen gelassen.



Freitag, 10. Februar 2017

Rezension zu "Wer war Alice"


Autor: T. R. Richmond
                       Verlag: Goldmann
                       Erscheinungsdatum: 2015
                       Seitenanzahl: 444

Inhalt: Wer war Alice Salmon? Studentin. Journalistin. Tochter. Sie liebte es, lang auszugehen. Sie hasste Deadlines. Sie war diejenige, die letztes Jahr im Fluss ertrank. Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Meinung: Die Grundidee, der Aufbau und manchmal auch der Schreibstil des Buches sind sehr interessant. Die Auflösung war auch etwas interessant, mehr als 'etwas' aber auch nicht. Am Anfang gab es einen Artikel, der mir gut gefallen hat. Leider war das Buch aber fast komplett langweilig und man kann es echt nicht als Psychothriller bezeichnen. Wenn man wissen möchte, was passiert ist, hätte es gereicht, wenn man nur ein paar Seiten gelesen hätte, da die Auflösung viel zu kurz und zu einfach war. In anderen Psychothrillern ist die Lösung nicht so kurz und schlicht, sondern kompliziert und vielschichtig. In dem ganzen Buch erfährt man fast nur Dinge über Alice und Mr. Cooker, die nur wenig mit Alice' Tod zu tun haben, wodurch man jedoch Vermutungen aufstellen kann. Wenn das Buch nicht wie ein 'herausragender Psychothriller' beschrieben worden wäre, hätte ich mir gar nicht so viel erhofft und es in ein ganz anderes Genre eingeordnet, wohin es vielleicht viel besser gepasst hätte, denn so ist es meinen Erwartungen überhaupt nicht gerecht geworden. In dem ganzen Buch wurde fast gar keine Spannung aufgebaut. Außerdem hätte man viel mehr aus der Idee machen können, zum Beispiel einen wirklich spannenden Psychothriller. Meiner Meinung nach hat der Aufbau des Buches bei den Briefen von Jeremy an an Larry nicht sehr gut funktioniert, da sie wie Kapitel aus Jeremy Cookes Sicht war, nur dass er Larry manchmal erwähnt hat. Es gibt zwar auch ein paar Tagebucheinträge von Alice dazwischen oder Chatverläufe, trotzdem kommt es einem so vor, als wäre Mr. Cooker der Protagonist, was dem Aufbau des Buches wiederspricht. Die Texte von Jeremy waren oft sehr anstrengend zu lesen, da ich seine Ausdrucksweise oft nicht richtig fande und der Autor manche Sachen einfach hätte weglassen sollen. Die ganzen Zeitsprünge waren außerdem oft sehr verwirrend. Ich denke aber, dass die Suche nach der eigenen Identität ziemlich gut aufgegriffen wurde. Bei mir ist beim Lesen überhaupt nicht das Gefühl entstanden, weiterlesen zu wollen und wissen zu wollen, was denn nun hinter allem steckt. Die Auflösung war teilweise auch etwas verwirrend, weil man im Laufe des Buches verschiedene Sachen erfährt, die einem ein ganz anderes Bild zeigen, als das, was in der Auflösung beschrieben wurde. 

Bewertung: 1,5/5 Sterne

Fazit: "Wer war Alice" ist ein Buch, das man in ein anderes Genre einordnen sollte, damit man sich keine Erwartungen macht, die es nicht erfüllen kann. Der Bezug zu der Suche nach der eigenen Identität ist sehr interessant, doch in dem Buch wird fast gar keine Spannung aufgebaut und man erfährt ziemlich viel, das mit Alice' Tod gar nichts zu tun hat und sehr uninteressant ist. Die Auflösung hat viele Macken und auch sonst gibt es einige störende Dinge. Wenn man kein spannendes Buch erwartet, könnte es vielleicht ein wenig besser sein.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Das bin Ich

Hallo😊
Ich bin Annika und 13 Jahre alt. Vielleicht kennt ihr mich ja schon von Instagram. Ich liebe es zu lesen und bin deshalb auch schon seit einiger Zeit Bookstagramer. Aber ich schwimme auch sehr gerne und tanze Hip Hop. Außerdem liebe ich es, Serien zu schauen. Ich liebe Tiere und zuhause haben wir auch viele Tiere. Wir haben mehrere Katzen, einen Hund und zwei Kaninchen. Sie sind alle total süß! Ich freue mich schon darauf, über das Lesen zu bloggen!😊❤